29.–30. September 2026
Konferenz- & Trainingsprogramm
Hochkarätige Präsentationen auf der Hauptbühne kombiniert mit fokussierten, praxisnahen technischen Trainings in der Dr.-Sieber-Halle in Sinsheim.
Tag 1 · Dienstag, 29. September
Hauptforum
Konferenzbühne
Standardisierung – die Grundlage für Zertifizierung
Diego Sánchez · Technology Manager
ASAM e.V.Details lesen
ASAM entwickelt seit mehr als 25 Jahren Standards für Automotive-Entwicklung und -Test. Im Fokus dieser Session stehen Standards für Simulation und das Projekt ASAM Quantifying Simulation Quality (QSQ). Ziel ist eine strukturierte, vergleichbare und maschinenlesbare Beschreibung von Simulationsqualität, die Testziele, Validierungsmethoden, Metriken und Nachweise verbindet. Die Kernbotschaft: Simulationsqualität ist keine einzelne Zahl, sondern eine strukturierte Beschreibung von Evidenz und Eignung für den jeweiligen Zweck.
Commit to Hardware: Warum reale Targets in die CI-Pipeline gehören
Philippe Käufer · Business Development Engineer
Vector InformatikDetails lesen
Software-Builds laufen heute weitgehend automatisiert – der Zugriff auf reale Hardware ist dagegen oft noch manuell. Vector zeigt, wie global verteilte Testhardware zu einer gemeinsam nutzbaren Plattform wird, die sowohl automatisierte CI/CT-Pipelines als auch den täglichen Entwicklerzugriff unterstützt. Themen sind buchbare und fernsteuerbare Hardware, Integration in Build-Pipelines und die organisatorische Verbindung zwischen Softwareteams und Hardwareverantwortlichen. Ziel sind schnelleres Feedback, mehr Automatisierung und eine höhere Auslastung realer Testressourcen.
SDV-Ethernet-Backbone vereinfachen und absichern – mit speichereffizienten Softwarekomponenten
Andreas Weber · Product Manager
ETASKaffeepause & Networking
FLYNC: Configuration as Code für Fahrzeuge und darüber hinaus
Iago Alvarez · Lead Engineer / FLYNC Product Owner
Technica EngineeringDetails lesen
Kurze Time-to-Market-Zyklen treffen in modernen E/E-Architekturen noch immer auf Legacy-Formate, verteilte Skripte und proprietäre Toolchains. FLYNC bringt Configuration as Code auf Systemebene und bündelt Fahrzeugtopologie, Schnittstellendefinitionen, Deployment und Kommunikation in einer Git-basierten Single Source of Truth. Die Session zeigt, wie offene Schemata, Validierungswerkzeuge sowie menschen- und KI-freundliche Syntax die Systemintegration vereinfachen und automatisierte, agentische Entwicklungsabläufe vorbereiten.
Das Fahrzeug validieren, nicht nur die Schnittstellen – End-to-End-Korrelation über Ethernet-Zonenarchitekturen, CAN, LIN & A²B
Robby Gurdan · Founder & Managing Director (CTO)
TSN SystemsDetails lesen
Zonale und softwaredefinierte Fahrzeugarchitekturen machen aus vielen einzelnen Kommunikationsdomänen ein eng gekoppeltes Gesamtsystem. Eine Schnittstelle kann isoliert stabil wirken und unter realer gemeinsamer Last dennoch anders reagieren. Die Session zeigt, warum Validierung Ethernet, CAN, LIN und weitere Kommunikation auf einer gemeinsamen Zeitbasis korrelieren muss, um Engpässe, Timing-Verschiebungen und Abhängigkeiten auf Gesamtfahrzeugebene sichtbar zu machen.
All-Ethernet E/E-Netzwerke – zonale Architektur für SDV: Warum 10BASE-T1S klassische Bus-Topologien ersetzt
Felix Ottofuelling · Business Development
Intrepid Control SystemsDetails lesen
Automotive Ethernet ist ein zentraler Enabler zonaler Fahrzeugnetzwerke. Für Sensoren, Aktoren und periphere Komponenten ist jedoch nicht überall Gigabit-Bandbreite nötig. 10BASE-T1S ermöglicht busähnliche Topologien mit den Vorteilen von Ethernet-Protokollen und kann klassische CAN-FD-Netze in geeigneten Bereichen ersetzen. Die Session erläutert Funktionsweise, Topologien und Nutzen von 10BASE-T1S auf dem Weg zu einer durchgängigen Ethernet-Architektur.
Mittagspause
KI-basierte Annotation für die Entwicklung moderner ADAS-Systeme
Dr. Reinhard Ernst · Senior Engineering Manager – Head of Validation ADAS
ZFRelevante Szenarien aus Realfahrdaten gewinnen: Online-Tagging zur Reduzierung des Datenvolumens um Größenordnungen
Dr.-Ing. Christian Gutenkunst · Global Product Manager for ADAS/AD Solutions
AVLDetails lesen
Die Session zeigt einen Online-Tagging-Ansatz, mit dem relevante Szenarien bereits während der Realfahrt erkannt und markiert werden können. Dadurch lässt sich das zu speichernde und weiterzuverarbeitende Datenvolumen drastisch reduzieren, während für ADAS/AD-Validierung wichtige Situationen gezielt erhalten bleiben. Der Ansatz verbindet Realfahrdaten, Szenarioerkennung und effizientere Datenpipelines.
Prompt-basiertes Szenario-Engineering für ODD-basierte Validierungsabsicherung
Stephen Lernout · CEO
DeonticDetails lesen
Mit wachsender Zahl an Regionen, Plattformen und Softwareständen wird nicht die Simulationskapazität allein zum Engpass, sondern die systematische Übersetzung von ODD, Anforderungen, Sicherheitszielen und Regulierung in vollständige, testbare und nachvollziehbare Szenarien. Deontic zeigt einen promptgetriebenen ODD-first-Ansatz, der Szenariobibliotheken, Parameter, Coverage-Pläne und Provenienz erzeugt und über APIs in Simulation, Testmanagement, CI und Evidenzmanagement integriert werden kann.
Kaffeepause & Networking
Vom Testfahrzeug zur Datenpipeline: Wie CONiX Transparenz über Testaktivitäten schafft
Adrian Bertl · Head of Profit Centre Tools
b-plus GroupDetails lesen
Moderne Fahrzeugentwicklung basiert auf vielen verteilten Systemen: Testfahrzeugen, HiL-Prüfständen, Logging-Hardware, Sensoren, Softwaretools und cloudbasierten Datenpipelines. Mit kürzeren Entwicklungszyklen und steigenden Datenmengen reicht eine Sammlung einzelner Werkzeuge nicht mehr aus. Teams benötigen Transparenz darüber, was getestet wurde, welche Konfiguration verwendet wurde, wo die Daten liegen und wann sie für weitere Verarbeitung verfügbar sind. Die Präsentation zeigt, wie CONiX einen herstellerunabhängigen und datenagnostischen Ansatz für das Management von Testinfrastruktur unterstützt. Fahrzeuge, Prüfstände und bestehende Toolchains werden über offene Schnittstellen verbunden und Status, Testfortschritt, Datenverfügbarkeit, Systemzustand und Konfiguration zentral sichtbar gemacht. Im Mittelpunkt stehen weniger manuelle Koordination, mehr Transparenz zwischen Teams und skalierbare Entwicklungsprozesse. Ein Praxisbeispiel zeigt, wie verteilte Testressourcen zu einer beherrschbaren, nachvollziehbaren und erweiterbaren Entwicklungspipeline werden.
Hey Claude, zeichne meinen CAN-Bus auf! – Wie KI über MCP ADTF steuert
Sebastian Geißler · Senior Developer
DigitalwerkDetails lesen
Ein bewusst leichter Blick darauf, wie zwei Jahrzehnte Automotive-Tooling in eine promptbasierte Bedienung überführt werden können. Die Session zeigt am Beispiel von ADTF und MCP, welche Chancen sich durch KI-Agenten für Toolzugriff und Workflow-Automatisierung ergeben – und welche Fragen zu Kontext, Berechtigungen, Reproduzierbarkeit und technischer Nachvollziehbarkeit beantwortet werden müssen.
Trainingsraum · Untergeschoss
Praxis-Workshop für Engineering
Praxis-Training: Automotive-Kameras, GMSL und MDILink
Michael Liebelt · Head of Support / SerDes Expert
b-plus TechnologiesDetails lesen
Das technische Training vermittelt eine praxisnahe Einführung in die Integration von Automotive-Kameras mit MDILink und GMSL. Behandelt werden Kameragrundlagen, MDILink und GMSL, Link-Konfiguration, Potentiometer, Video-Pipelines, CSI-2, GPIOs, Fehlersuche in GMSL-Links, transparenter TAP-Betrieb, Änderung von I²C-Adressen und Performance-Aspekte.
Praxis-Training: Von Fahrzeugdaten zu Live-Cloud-Analytics mit CONiX Testfleet
Bastian Schumacher · Product Manager
b-plus AutomotiveDetails lesen
Der Praxisworkshop zeigt den vollständigen Vehicle-to-Cloud-Datenfluss mit CONiX Testfleet. Teilnehmende konfigurieren einen Minion zur Erfassung beliebiger Fahrzeugsignale, verbinden das Fahrzeug mit der Plattform, streamen Daten in die Cloud und analysieren sie live. Zusätzlich werden Onboarding, Remote-Diagnose, Monitoring, Datenaufnahme und Best Practices für eine schnelle Fahrzeugintegration behandelt.
Tag 2 · Mittwoch, 30. September
Hauptforum
Konferenzbühne
KI für automatisiertes Fahren braucht eine solide Datenplattform
Frank Kraemer · Systems Architect
IBMDetails lesen
Von ChatGPT bis zum generativen Weltmodell für automatisiertes Fahren: Große KI-Modelle halten zunehmend Einzug in die Fahrzeugsoftware – von Vision-Modellen bis hin zu End-to-End-Modellen. KI und Scientific Computing sind typische verteilte Rechenprobleme, deren Datenmengen und Rechenlast weit über einen einzelnen Rechner hinausgehen. Trainingsdaten und Modellparameter werden deshalb auf viele CPU- und GPU-Knoten verteilt, die Informationen wie Gradienten effizient austauschen müssen. Gleichzeitig arbeiten leistungsintensive KI-Anwendungen häufig mit unstrukturierten Daten wie Sensorstreams, Audio, Bildern und Videos. Trainingsdaten müssen daher performant, flexibel und skalierbar bereitgestellt werden. Qualität und Tiefe dieser Daten beeinflussen den Erfolg der Modelle unmittelbar und liefern die Beispiele, aus denen die KI relevante Merkmale lernt. Die Teilnehmenden erfahren: 1) warum Trainingsdaten hochperformant, flexibel und skalierbar sein müssen, 2) warum Qualität und Tiefe der Daten den Erfolg von KI-Modellen entscheidend beeinflussen und 3) wie Daten den Modellen helfen, relevante Merkmale aus Eingangsdaten zu erkennen und zu extrahieren.
Der Aufstieg der agentischen Fahrzeugentwicklung
Mara Schmidt · CCO & Senior Vice President
IPG AutomotiveDetails lesen
Die Präsentation beleuchtet, wie agentische KI die virtuelle Fahrzeugentwicklung verändert. KI-Agenten können Engineering-Werkzeuge verbinden, Aufgaben orchestrieren und Entwicklungsabläufe von Simulation und Analyse bis zur Validierung automatisieren. Im Mittelpunkt stehen praktische Potenziale, neue Rollen für Engineering-Teams sowie die Anforderungen an kontrollierbare und nachvollziehbare agentische Workflows.
VERITAS – auf dem Weg zur digitalen Homologation
Ahmed YOUSIF · Senior Expert System Simulation
ValeoDetails lesen
Validating perception algorithms in simulation requires more than visual fidelity; it demands a seamless, synchronised data pipeline that mirrors the physical vehicle architecture. This presentation details VERITAS's technical architecture. The session presents VERITAS, a production-ready virtual-validation ecosystem designed to bridge the gap between simulation and reality. It focuses on the rigorous Sim2Real correlation methodology used to validate NCAP scenarios, demonstrating that virtual environments can achieve the fidelity required for certification. Attendees will learn how to architect a validation pipeline that satisfies both engineering rigour and emerging requirements for credible digital assets.
Die Real-to-Sim-Lücke schließen – Highway-Fahrten in simulationsbereite Datensätze überführen
Marius Reuther · CEO
b-plus automotiveDetails lesen
ADAS/AD-Programme investieren stark in Realfahrdaten, scheitern jedoch häufig an der Übergabe in Simulation und Closed-Loop-Validierung. Fehlende Kalibrier- und Synchronisationsnachweise, uneinheitliche Metadaten oder nicht nachvollziehbare Qualitäts-KPIs bremsen den Prozess. b-plus und IPG zeigen anhand eines Highway-Drive-Pilot einen ODD-getriebenen End-to-End-Workflow von synchronisierter Erfassung und automatisierter Annotation über unabhängige QA bis zur Transformation in ein CarMaker-Simulationsszenario. Ziel sind simulationsbereite Datensätze in Tagen statt Wochen und nachvollziehbare Qualität über transparente KPIs.
Kaffeepause & Networking · Rundgang durch die Ausstellung
Die Rolle visueller und akustischer Detektion in modernen Entwicklungsprozessen – von der Simulation bis zum Straßentest
Dr. Bertold Huber · Founder & Managing Director
GeneSys ElektronikDetails lesen
Visuelle und akustische Signale spielen eine wachsende Rolle für funktionale Sicherheit und Systemverhalten. Die Session zeigt, wie Industriekameras, Hochgeschwindigkeits-Bildverarbeitung und Mikrofone charakteristische Bild- und Klangmuster erkennen, Trigger- und Timinginformationen liefern und dadurch sicherheitskritische Funktionen objektiv bewertbar machen. Der Ansatz schafft eine konsistente Datengrundlage von Simulation und HiL bis zum realen Straßentest.
Child Presence Detection – wie CPD-Systeme zuverlässig getestet und validiert werden können
Alexander Suarez Garcia de Leon · Sales Expert, Active Safety
MESSRINGDetails lesen
Die Präsentation führt in Child Presence Detection (CPD) ein und zeigt, wie entsprechende Systeme zuverlässig getestet und validiert werden können.
Konsistente ADAS-Bewertung über den gesamten Entwicklungsprozess
Klaas Ebel · Director Vehicle Safety
measXDetails lesen
Wo Menschen zusammenarbeiten, ist präzise Kommunikation entscheidend. Ihre Qualität muss über den gesamten Fahrzeugentwicklungszyklus regelmäßig überprüft werden. Das gilt besonders für ADAS, da Fahrzeuge mit jeder Modellgeneration stärker durch Software und Rechenleistung geprägt werden. ML- und KI-Werkzeuge erleichtern die automatische Erstellung von KPI-Auswertungen. Dadurch stellt sich die Frage, wie Menschen, KI-Agenten und KPIs synchron bleiben, wenn sich Kennzahlen, Randbedingungen, Regeln oder Vorschriften während eines Projekts ändern. Wie reagieren moderne KI-Systeme darauf – und wie wird sichergestellt, dass alle Beteiligten rechtzeitig informiert werden? Datenkanäle müssen ebenso klar definiert sein wie die Werkzeuge zur KPI-Ermittlung. Eine mögliche Antwort ist, über verschiedene Entwicklungsphasen hinweg dasselbe Evaluierungswerkzeug zu verwenden und es fest mit den relevanten Randbedingungen zu verknüpfen. Ist das veraltet – oder gerade der nächste logische Schritt?
Mittagspause
Euro NCAP 2026: Herausforderungen und das Rennen um effizientere Tests
Matthias Schöberl · Sales Manager – DACH
AB DynamicsDetails lesen
Die Session betrachtet die Auswirkungen von Euro NCAP 2026 einige Monate nach Einführung. Robustheitstests und Szenarien mit höheren Geschwindigkeiten erhöhen Hardware- und Streckenbedarf und machen Testeffizienz zu einem entscheidenden Faktor. Gezeigt werden zentrale Engpässe und Ansätze, wie Teams durch optimierte Workflows, Automatisierung und geeignete Technologien trotz begrenzter Ressourcen produktiv bleiben können.
Vom Real-World-Replay zur Closed-Loop-Validierung
Martin Herrmann · Senior Business Development
IPG AutomotiveDetails lesen
Aufgezeichnete Sensordaten sind eine wertvolle Grundlage für die Validierung von ADAS und automatisiertem Fahren. Replay ermöglicht reproduzierbare Tests mit Realfahrdaten und wird zur Bewertung von Wahrnehmungsleistung, Regressionen und Systemrobustheit eingesetzt. Replay allein kann jedoch nicht prüfen, wie ein System auf veränderte Situationen reagiert oder wie es sich im geschlossenen Regelkreis verhält. Die Präsentation zeigt, wie Sensor Data Injection reale Testfahrten um interaktive Validierung erweitert. Dadurch entstehen zusätzliche Testfälle für Entscheidungsverhalten, Fahrzeugreaktionen und Systemdynamik. Vorgestellt wird eine gemeinsame Hardwareplattform, die sowohl Open-Loop-Replay mit aufgezeichneten Sensordaten als auch Closed-Loop-Tests mit synthetischen Sensoreingängen unterstützt. Beide Ansätze ergänzen sich und ermöglichen gemeinsam eine breitere und effizientere Testabdeckung.
Das Potenzial Ihrer Fahrzeugdaten nutzen – saubere Datensätze, smarte Sensoren, echter Mehrwert
Marcel Bachmann & Christoph Loytved
COMPREDICTRundgang durch die Ausstellung & Networking
Automotive-Ethernet-Verkehrserfassung und Zeitkorrelation in Software-Defined Vehicles
Steffen Gugenhan · Manager Products
Star Electronics GmbH & Co. KGDetails lesen
Die Präsentation zeigt, wie sich Datenverkehr in Automotive-Ethernet-Netzen mit hoher zeitlicher Genauigkeit erfassen und über verteilte Geräte hinweg korrelieren lässt. Im Mittelpunkt stehen Hardware- und Software-Zeitstempel, IEEE 1588 PTP, Automotive- und TSN-Profile, Strategien gegen Datenverlust sowie Trigger-, Ringpuffer- und Always-on-Konzepte. Eine Entscheidungsmatrix hilft, Genauigkeit, Sichtbarkeit, Latenz und Flexibilität passend zum jeweiligen Anwendungsfall abzuwägen.
Abschlussdiskussion & Networking
Trainingsraum · Untergeschoss
Praxis-Workshop für Engineering
Praxis-Training: Automotive-Kameras, GMSL und MDILink
Michael Liebelt · Head of Support / SerDes Expert
b-plus TechnologiesDetails lesen
Das technische Training vermittelt eine praxisnahe Einführung in die Integration von Automotive-Kameras mit MDILink und GMSL. Behandelt werden Kameragrundlagen, MDILink und GMSL, Link-Konfiguration, Potentiometer, Video-Pipelines, CSI-2, GPIOs, Fehlersuche in GMSL-Links, transparenter TAP-Betrieb, Änderung von I²C-Adressen und Performance-Aspekte.
Praxis-Training: Von Fahrzeugdaten zu Live-Cloud-Analytics mit CONiX Testfleet
Bastian Schumacher · Product Manager
b-plus AutomotiveDetails lesen
Der Praxisworkshop zeigt den vollständigen Vehicle-to-Cloud-Datenfluss mit CONiX Testfleet. Teilnehmende konfigurieren einen Minion zur Erfassung beliebiger Fahrzeugsignale, verbinden das Fahrzeug mit der Plattform, streamen Daten in die Cloud und analysieren sie live. Zusätzlich werden Onboarding, Remote-Diagnose, Monitoring, Datenaufnahme und Best Practices für eine schnelle Fahrzeugintegration behandelt.